Der Blick durch eine Lupe auf die kleinen Dinge fasziniert Menschen und Forscher schon seit Jahrhunderten. Dies zeigt sich auch in immer neuen Fotos und Illustrationen in den Nachrichten, der Presse und natürlich im Internet, wodurch diese Bilder auch ihren Weg aus den Wissenschaften ins normale Leben finden.
Die Bilder fangen dabei nicht nur kleinste Insekten und Bakterien ein sondern zeigen auch Zellen, Strukturen und allerlei anderes, das auf den ersten Blick fast schon unvorstellbar aber doch real ist.
Die Nikon’s Small World Photomicrography Competition ist zum Beispiel ein Wettbewerb, bei dem Wissenschaftler aus der ganzen Welt ihre faszinierenden Bilder einreichen können. In diesem Jahr ist das noch bis zum 30. April möglich, danach entscheidet eine Jury über die ungewöhnlichsten Abbildungen und kürt die Gewinner. Auf der Seite sind auch die Gewinner der letzten Jahre ausgestellt, sodass man sich dort einen sehr schönen Eindruck von den Werken machen kann.
Im Zusammenhang der International Conference on Electron, Ion, and Photon-Beam Technology and Nanofabrication (kurz EIPBN) gibt es ebenfalls einen solchen Wettbewerb. Unter dem Motto “Most bizzare” werden hier auch Bilder zugelassen, bei denen manuelle Änderungen auf Nanogröße durchgeführt wurden.
Das führt zum Beispiel dazu, dass wir Objekte in den Abbildungen wiedererkennen, die uns aus unserer normalgroßen Welt schon bekannt sind. Zum Beispiel erregte das Bild der Nano-Kloschüssel sehr viel Aufmerksamkeit. Aber auch der Fischschwarm oder der Jogger (Vorjahresgewinner des gleichen Wettbewerbs) waren und sind viel besprochen.
Tags: EIPBN, Forscher, Konferenz, Mikroskop, Nikon's Small World Photomicography Competition, Wettbewerb
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