Nicht nur Drehbuchautoren beschäftigen sich mit nano-technologischen Visionen der positiven und negativen Art. Auch einer der Pioniere der molekularen Nanotechnologie, Kim Eric Drexler, setzte sich damit 1986 in seinem Buch Engines of Creation auseinander und begründete somit den Begriff Grey goo.
Gemeint ist damit ein hypothetisches Weltuntergangs-Szenario im Zeichen der Nanotechnologie. Kleinste Roboter sind außer Kontrolle geraten und verschlingen alles, was ihnen in die Quere kommt, um sich selbst zu replizieren. Die gesamte Erde fällt somit einer sich immer weiter ausbreitenden grauen Masse, dem Grey goo zum Opfer, bis letztendlich kein Leben mehr auf unserem Planeten existiert.
Zwar ist der folgende Zeichentrick-Film (Englisch) nicht ganz ernst zu nehmen, aber er verdeutlicht ziemlich gut, was man unter dem grauen Schleim, also dem Grey goo, versteht:
2002 griff auch Michael Crichton das Thema Nanotechnologie in seinem Roman Beute (Originaltitel: Prey) auf und ließ seine Hauptfigur Jack Foreman nicht nur gegen eine Vielzahl selbst-organisierter und unkontrollierbarer, kleiner Maschinen-Organismen antreten.
Tags: Assembler, Beute, Engines of Creation, Grey Goo, Horror, Jack Foreman, Kim Eric Drexler, Matrix, Michael Crichton, Prey, Weltuntergang
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Hi Nana,
ich betrachte das ganze sehr gern philosophisch und behaupte das Technologie ein Ramann (Vernunftfähige Spezies) ist.
This stuff is amazing!
Gruß und weiterhin viel Erfolg auf deiner Reise!
Tosch